Das weltbeste Baguette

 

HINWEIS: Der folgende Beitrag hat nichts mit Fotografie zu tun, aber das macht nichts. :-)

WARNHINWEIS! Wer dieses Baguette einmal gegessen hat, der möchte nie mehr ein anderes haben. 

 


Wer wissen will, wie so ein Baguette hergestellt wird, der findet im Folgenden eine detaillierte Erklärung inklusive Videos. Viel Spaß und gutes Gelingen!

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Valleys deep and the FOUNTAINS so high

 

John Lees Barclay James Harvest im Serendenhof NürnbergJohn Lees Barclay James Harvest im Serenadenhof in Nürnberg

Hätte jemand mein ungläubiges Gesicht fotografiert, als ich in den großen Innenhof der Kongresshalle gelaufen bin und verzweifelt nach einer Bühne nebst dazu passendem Drumherum gesucht habe, gäbe es jetzt ein Foto von epischem Ausmaß. Wer konnte denn ahnen, dass „Adolf der Überflüssige“ seinerzeit noch eine weitere Open-Air-Location im gleichen Bauwerk einrichten ließ. Womit auch schon erklärt wäre, dass dies mein erstes Konzert im Serenadenhof war. Und das ist eine prima Überleitung zu Barclay James Harvest, denn das war mein allererstes Konzert überhaupt. Also nicht das gestern, sondern irgendwann in den sehr frühen 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts.

Begeistert vom schönen Ambiente verging die Wartezeit bis zum pünktlichen Start um 19:30 Uhr sehr rasch. Und die Tatsache, dass ich der einzige akkreditierte Pressefotograf war, ließ die Vorfreude noch ein bisschen höher steigen. Es gibt hier also weltweit absolut exklusives Bildmaterial zu sehen! In der Geschichte des LiveSound Magazine eine Premiere. Kommen wir nun aber zur eigentlichen Berichterstattung, zum musikalischen Teil.

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Analogische Betrachtungen

 

retina 1aEs gibt bekanntlich Fotografen, die dieser Tätigkeit nicht erst seit Erfindung der Digitalkamera nachgehen, sondern sich noch gut an die Zeiten erinnern können, als man für ein Foto neben Kamera und Objektiv auch noch einen Film brauchte und dieser irgendwann entwickelt werden musste. Es war eine echte Geduldsprobe und vor allem sauteuer, so viel sei schon einmal verraten.

Und dabei war das analoge Zeitalter durchaus schon so fortschrittlich, dass man nicht, wie in der Anfangszeit der Knipserei, eine Zinnplatte mit Asphalt beschichten musste, um sie anschließend mit Lavendelöl zu behandeln, damit man eine kopierfähige Vorlage bekam. Das hab ich mir übrigens nicht aus den Fingern gesaugt, das war im Jahr 1822 wirklich das ganz große Ding! Ich gehe davon aus, dass Fototaschen zu jener Zeit mit einem Ochsengespann zum Shooting transportiert wurden, denn weder Automobil (1886) noch Gabelstapler (Anfang 20. Jahrhundert) waren zu dem Zeitpunkt bereits erfunden. Ein Sport- und Actionfotograf hatte zudem kein leichtes Leben und musste wirklich extrem fix mit den Zinnplatten umgehen, wenn er eine Serie mit zwei oder mehr Bildern machen wollte.

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